Bei einem nach dem Anaglyphenverfahren hergestellten Raumbild zeigen die übereinandergelagerten und sich in ihre Konturen nicht deckende Halbbilder farbige Doppelränder. Betrachtet man die Halbbilder durch eine Brille mit Farbfolien- oder Gläser, die in den genau gleiche Farben wie die Halbbilder, für das linke Auge rot und das rechte Auge grün, komplementär gefärbt sind, so wird immer jeweils das dem Auge nicht zugehörige Halbbild ausgelöscht, und es entsteht der erstrebte 3D-Effekt.

ANAGLYPHEN PROJEKTION

AN DER WERKBANK

AKTFOTOS 1935

BADEWANNEN-STUDIE 1925

DRUCKMASCHINE

DORNIER DO-X FLUGSCHIFF

EIN GLÜCKLICHER JUNGE

FEIERSTUNDEN (1925)

FROSCHPERSPEKTIVE

KINDERKRIPPE

KLEINER ZEITUNGSLESER

KRIEGSOPFER 1. WK

LAYA RAKI

Zum Betrachten von anaglyphischen Bildern in 3D benötigt man solche Rot/Grün-Brillen.

NUS ACADEMIQUES

NÜRNBERG, MARKT (1925)

NYMPHS OF THE ALPS (1925)

RADIOBELL PROSPEKT

RHYTMUSSTUDIEN (1925)

SCHÖNER AUSBLICK!

SEXYGIRLS 1900

SEXYGIRL 1970

SPULEREI

STEREOGRAPH

TSETSEFLIEGE

UNTER DER DUSCHE

VIVITAR Qdos 3D-SYSTEM

ZEPPELIN LZ 126

ZWEI IN EINEM BOOT